VOTRE SILENCE ME CRIE DANS LES OREILLES
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Das Licht geht aus
Alle gehen
Ich bleib zurück
Auf Wiederseh’n

Ich zieh’ mein Resümee
Und beginne mit dem
Den ich im Spiegel seh’

Alle reden
Doch sagen nichts
Keiner weiß wovon er spricht

In diesen Tagen
Sind offenbar
Die Sterne nicht zum Greifen nah

Ich will hier raus
Ich will jetzt geh’n
Schon alles gefühlt
Schon alles gesehen
Schon alles gesehen

Der Stand der Dinge
Der Lauf der Zeit
Jetzt und in alle Ewigkeit
Die Spiegel werfen Stück für Stück
Jeden Tag dasselbe Bild zurück
Alles so wie’s immer war
Tag für Tag
Jahr für Jahr
Nenn mir einen Ort
Nenn mir eine Zeit
Ich will es zurück – das Gefühl
(Gib mir das Gefühl zurück)
Von Schwerelosigkeit

Kalter seelenloser Regen
Es stinkt nach Tod
Mitten im Leben

Ich laufe
Doch ich komme
Nicht voran
Mein Herz treibt
Mich zum Untergang

Ich will hier raus
Ich will jetzt geh’n
Schon alles gefühlt
Schon alles gesehen
Schon alles gesehen

Der Stand der Dinge
Der Lauf der Zeit
Jetzt und in alle Ewigkeit
Die Spiegel werfen
Stück für Stück
Jeden Tag dasselbe
Bild zurück
Alles so wie’s immer war
Tag für Tag
Jahr für Jahr
Nenn mir einen Ort
Nenn mir eine Zeit
Ich will es zurück – das Gefühl
(Gib mir das Gefühl zurück)
Von Schwerelosigkeit







Du erkennst mich nicht wieder
Allein
Mein Gesicht sei noch gleich
Und du weißt nicht ob das reicht
Um nicht alleine zu sein
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
Bin ich die halbe Nacht noch
Um die Häuser gerannt
Ich erkenn hier nichts wieder
Alles müde und alt
Und ich male uns beide
Als Umriss aus Kreide
Auf den Asphalt

Du erkennst mich nicht wieder
Du erkennst mich nicht wieder
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
Hab ich dann drüben im Park
Meine Kleider verbrannt

Ich erkenn mich nicht wieder
Nur mein Herz dass noch schlägt
Und ich hebe die Arme
Um zu sehn ob die warme
Nachtluft mich trägt

Du erkennst mich nicht wieder...
Unerkannt
Flieg ich ans Ende der Stadt
Ans Ende der Welt
Und über den Rand



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